*uärks*
Heute nacht habe ich geträumt. Und wie der Titel schon andeutet, war der Traum ziemlich zum Abgewöhnen.
Ich musste mit meinen Eltern auf eine Feier. Keine Ahnung, was da zu feiern war, aber große Garderobe war angesagt. Und meinem Vater hat nicht gepasst, was ich angezogen hatte. Dann musste ich unter seiner Aufsicht auf einen riesengroßen, kahlen Dachboden und meine Klamottenbestände durchgucken. Da war nichts dabei, was mir und meinen Eltern gefallen hätte, und wir waren viel zu spät dran... Stress pur.
Die Übersetzung ist einfach: Gestern hat mich mein Großvater angerufen, was ziemlich selten passiert. Er hat meine Karte bekommen, dass ich wieder meinen Mädchennamen trage, und das hat ihn umgehauen. Da war also dieser Mann Mitte 80, Modell Patriarchat des vorletzten Jahrhunderts, am Telefon und erzählt mir unter Tränen, dass meine verstorbene Oma sich immer Sorgen um mich gemacht hätte. Das ging mir wirklich nahe, ich hab meine Oma immer heiß und innig geliebt und bewundert. Ich habe nie gewollt, dass sie meinetwegen Sorgen hat.
Soweit war das ja völlig in Ordnung, nur hat er mir dann noch angeboten, ich könnte/sollte doch mal bei ihm vorbeikommen und dann könnte man sich da mal aussprechen. Und wenn ich Hilfe brauche, soll ich mich melden. Ist ja sicher lieb gemeint von ihm, aber ich habe es als absolut übergriffig empfunden.
Nein, ich werde meine Beziehungen NICHT mit dir ausdiskutieren. Wir sehen uns anstandshalber dreimal im Jahr, und dabei wird es von meiner Seite bleiben.
*uärks*
Ich musste mit meinen Eltern auf eine Feier. Keine Ahnung, was da zu feiern war, aber große Garderobe war angesagt. Und meinem Vater hat nicht gepasst, was ich angezogen hatte. Dann musste ich unter seiner Aufsicht auf einen riesengroßen, kahlen Dachboden und meine Klamottenbestände durchgucken. Da war nichts dabei, was mir und meinen Eltern gefallen hätte, und wir waren viel zu spät dran... Stress pur.
Die Übersetzung ist einfach: Gestern hat mich mein Großvater angerufen, was ziemlich selten passiert. Er hat meine Karte bekommen, dass ich wieder meinen Mädchennamen trage, und das hat ihn umgehauen. Da war also dieser Mann Mitte 80, Modell Patriarchat des vorletzten Jahrhunderts, am Telefon und erzählt mir unter Tränen, dass meine verstorbene Oma sich immer Sorgen um mich gemacht hätte. Das ging mir wirklich nahe, ich hab meine Oma immer heiß und innig geliebt und bewundert. Ich habe nie gewollt, dass sie meinetwegen Sorgen hat.
Soweit war das ja völlig in Ordnung, nur hat er mir dann noch angeboten, ich könnte/sollte doch mal bei ihm vorbeikommen und dann könnte man sich da mal aussprechen. Und wenn ich Hilfe brauche, soll ich mich melden. Ist ja sicher lieb gemeint von ihm, aber ich habe es als absolut übergriffig empfunden.
Nein, ich werde meine Beziehungen NICHT mit dir ausdiskutieren. Wir sehen uns anstandshalber dreimal im Jahr, und dabei wird es von meiner Seite bleiben.
*uärks*
leotiny - 7. Jul, 10:31
